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Die Uni und das Drum und Dran Part4

Die Uni und das Drum und Dran Part4

von Sonja Farghaly 11. Juli 2012, 15:34 Uhr

Hallo alle zusammen!

Ein weiterer Tag ein weiterer Versuch, euch vom Informatikstudium zu erzählen und vielleicht auch zu begeistern. Tja heute möchte ich euch etwas über die Arbeit beim Radio sagen, worin meine Aufgaben liegen und was sonst noch anfällt.

Wie schon erwähnt waren meine Aufgaben zu Beginn sehr klein gehalten. Ich sollte mir Themen überlegen über die wir in der nächsten Sendung reden konnten und mir dazu Fragen überlegen. Alles was mir einfiel hab ich zu Papier, bzw. zu Computer gebracht. Die Fragen, im Schnitt so zwischen 6-10, schickte ich dann an Bernhard und dieser arbeitete die dann auch aus. Kurz vor der Sendung trafen wir uns und sind seine Antworten noch durchgegangen und ich hab gemeckert, wenn es denn was zu bemeckern gab. Denn schließlich erklärt ein Professor die einzelnen Themen ja anders, als es ein Student/Schüler tun würde. Es gibt halt immer die Gefahr, dass Bernhard doch mehr Fachbegriffe in den Mund nimmt, als es gut wäre, denn schließlich ist unsere Sendung ja für Laien ausgelegt. Ein Student würde wahrscheinlich, besonders noch zu Beginn seines Studiums mehr in einfachen Worten beschreiben worum es geht. Also auch „kindgerecht“. Darauf mussten wir also Acht geben. Aber wie gesagt war dies selten der Fall. Danach geht es ins Studio, Vorbereitung ist das A und O bei einer LIVE-Sendung. Wir haben es uns schon zu Beginn so eingeteilt, dass ich mich um die Mikrofone und Bernhard sich um das Einspeisen der Musik und die richtige Reihenfolge kümmert. Jetzt werdet ihr denken, dass es eh voll einfach ist ein paar Schalter On/Off zu schalten, aber lasst euch davon nicht täuschen, meine Fehler zu Beginn waren gravierend. Es darf ja schließlich nicht vergessen werden, dass die Aufregung einen großen Teil ausmacht. Vor lauter Nervosität hatte ich in einer der ersten Folgen vergessen mein Mikrofon wieder anzuschalten und war dem entsprechend nur sehr leise zu hören. Nachdem uns das aufgefallen war, schaltete ich das Mikrofon an und wiederholte meinen Text schön brav von vorne. Diesen Patzer kann man dann später, beim online stellen schön kaschieren, in dem man sie einfach ausschneidet. Aber dazu später mehr.

Doch nicht nur da kann es zu Problemen kommen. Was macht man wenn die Musik ausgewählt ist, jedoch einen langen Vorlauf hat um zu starten. Peinliche Stille im Radio. Das ist wirklich nicht schön.

So, für heute war es das erst mal mit Peinlichkeiten. Vielleicht erzähl ich euch dann noch mehr davon.

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